5 Laufschuhe für eine Bikinifigur

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5 Laufschuhe für eine Bikinifigur

Schneller als gedacht ist der Sommer ins Land gezogen. Wir freuen uns auf das Meer und den See und hoffen auf eine gesunde Bräune. Kein Problem, wenn die Figur noch nicht bikinitauglich ist: Es braucht nur ein wenig guten Willen und optimale Laufschuhe!

In der warmen Jahreszeit geht man nicht so gerne ins Fitness-Studio. Um in Form zu bleiben, beginnen viele mit dem Laufen: Erstens verbringt man damit viel Zeit im Freien und zweitens erarbeitet man sich eine Bikinifigur. Wie findet man jedoch den passenden Sportschuh?

Es gibt bei den Laufschuhen vier Klassifizierungen:

Die Superleichten (A1): Sie wiegen weniger als 200 Gramm und werden wegen ihrer hohen Leistung fast ausschließlich bei Wettkämpfen verwendet.

Die Mittleren (A2): Sie werden bei Wettkämpfen oder beim Training verwendet. Ihr Gewicht liegt bei 200 bis 300 Gramm.

- Laufschuhe mit maximaler Stoßdämpfung (A3): Sie absorbieren am besten die Stöße und den Aufprall am Boden. Sie wiegen mehr als 300 Gramm.

- Die Stabilen (A4): Sie bieten am meisten Stabilität, weil sie eine zu starke Pronation ausgleichen. Ihr Gewicht liegt bei über 300 Gramm.

Die ersten beiden Laufschuhklassen werden normalerweise nur von Profis genutzt, denn ihre leichte Bauweise könnte sich langfristig negativ auf den Körper auswirken: Ein A3 hingegen ist ein idealer Sportschuh für einen Hobbyläufer, dem es in erster Linie um Bewegung an frischer Luft geht.

 

Laufschuhe: Einige Tipps

Wer mit dem Laufen beginnt, sollte bei der Wahl des richtigen Schuhs einige Charakteristika beachten:

  • Stabilität: Jeder Mensch läuft anders. Einige haben einen stärker gewölbten Fuß, andere haben Probleme bei der Auswärtsdrehung. Deshalb sollte ein Schuh gewählt werden, der zwar das Abrollen erleichtert, der aber diese Schwächen nicht korrigiert, um nicht ein weiteres Ungleichgewicht im Körper zu risikieren.
  • Lauf-Typen: Manche rollen mit dem Vorderfuß ab, manche mit der Ferse. Normalerweise wird der vordere Fuß mehr beansprucht, wenn man schneller läuft, deshalb sollte man in diesem Falle eine Sohle mit durchgehend gleicher Höhe wählen. Langsamere Läufer belasten eher die Ferse und benötigen Schuhe, bei denen die Sohle vorne erhöht und stoßdämpfend ist.
  • Flexibilität: Je flexibler der Schuh ist, umso besser passt er sich an den Fuß an. Vorsicht allerdings bei Einlagen oder bei Laufproblemen: Hier könnte ein steiferer Schuh die idealere Lösung sein.
  • Elastizität: Wer mit dem Laufen erst beginnt, sollte einen elastischen Schuh wählen, wie den Nike oder den Adidas. Modelle wie die von Mizuno werden von erfahrenen Läufern getragen, die bereits mehr Gefühl für den eigenen Laufstil entwickelt haben.
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